Migräne in der Psychosomatik
Workshop von Dipl.-Psych. Hanne Seemann
In ihrem Workshop vermittelt Hanne Seemann kompaktes Grundlagenwissen zu Hintergründen, Auslösern und Verlauf eines Migräneanfalls aus Sicht der Psychosomatik. Im ausführlichen Praxisfall demonstriert sie, wie eine Beratungssitzung zum Thema Migräne bei ihr aussieht. Der Workshop hat einen Umfang von über 2,5 Stunden in 7 Videolektionen. Das Inhaltsverzeichnis und Einblicke finden Sie in der Workshop-Vorschau.
Dieser Workshop ist Teil der life lessons Workshop-Reihe. Mit der Buchung erhalten Sie Zugang zu diesem Workshop und allen anderen Workshops des Sonderformats. Der aktuelle Gesamtumfang aller Inhalte liegt bei über 53 Stunden.
Nach der Bearbeitung können Sie jeweils Teilnahmebescheinigungen ausstellen lassen. Viele der Workshops sind durch die Psychotherapeutenkammer für Fortbildungspunkte akkreditiert, insgesamt können Sie derzeit bis zu 63 Fortbildungspunkte erhalten. Eine Zertifizierung dieses Workshops wurde beantragt.
Dieser Workshop wird von der Landespsychotherapeutenkammer mit 4 Fortbildungspunkten zertifiziert.
Aktueller Akkreditierungszeitraum: 01.03.2026 - 28.02.2027
Nach Ablauf des Zeitraums reichen wir erneut einen Antrag auf Akkreditierung ein und verlängern diesen Zeitraum, wenn der Antrag bewilligt wird.
Inhaltsverzeichnis
Was ist eine Migräne? | Auslöser | Vorgehen in der Beratung | Praxisfall und Kommentierung
Vorschau:
Über Hanne Seemann:
Dipl.-Psych. Hanne Seemann ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis in St. Leon-Rot bei Heidelberg. Sie ist spezialisiert auf psychosomatische Störungen, insbesondere Kopf- und Rückenschmerzen, sowie auf Hypnotherapie nach Milton Erickson. Sie studierte Philosophie, Linguistik, Politikwissenschaft und Psychologie an der Universität Heidelberg, wo sie anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig war und zu chronischen Schmerzen, Krebsschmerzen und Kopfschmerzen bei Kindern forschte. Ihre Erkenntnisse hat sie in mehreren bekannten Büchern nicht nur Fachkreisen, sondern auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht, darunter „Freundschaft mit dem eigenen Körper schließen“, „Schmerzen – Notrufe aus dem Körper“ und „Psychosomatik zwischen Medizin und Psychotherapie“. Darüber hinaus ist sie als Supervisorin und Fortbildnerin für Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen im Bereich psychosomatischer Störungen und psychosomatischer Grundversorgung tätig.