Dr. Maja Storch

Zürcher Ressourcen Modell

Dr. Maja Storch. An diesem Namen kommt kaum ein Mensch vorbei, der sich in seiner beruflichen oder persönlichen Laufbahn mit den Themen Selbstmanagement und Motivation befasst.
Zu Recht: Die Diplom-Psychologin und Psychoanalytikerin hat gemeinsam mit Dr. Frank Krause vor über zwei Jahrzehnten das Zürcher Ressourcen Modell - kurz «ZRM®» entwickelt. Ein weit verbreitetes, universell einsetzbares, wissenschaftlich sehr gut belegtes und besonders zeiteffektives Selbstmanagement-Training, das sich seither größter Beliebtheit erfreut.
Die Vorgehensweise des ZRM bietet eine erprobte Struktur für Therapien und Beratungen, die insbesondere Beginnern Sicherheit im Prozess bietet. Zusätzlich lässt die Methode ein Höchstmaß an kreativen Variationen zu, was sie auch für den Handwerkkoffer der Profis enorm spannend macht.

“Das ZRM ist auf dem Weg, ein moderner Klassiker zu werden.”
(Managementwissen online, 02/2019)

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Die psychoedukative Methode kann im Gruppenkontext und im Einzelcoaching eingesetzt werden und beruht auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.
Wer das ZRM einmal kennengelernt hat, wird es nicht mehr missen wollen. Der Einsatz ist in praktisch allen beratenden, therapeutischen und pädagogischen Kontexten eine absolute Geheimwaffe der Ressourcenaktivierung und erfordert dabei kein Psychologie- oder Medizinstudium für die Anwendung. Für viele Herausforderungen bietet es entweder direkt eine Lösung oder einen perfekten Startpunkt für die weitere Begleitung der Klienten.
In ihren über 15 Stunden umfassenden life lessons vermittelt Maja Storch pointiert und unterhaltsam die wichtigsten Grundlagen des Zürcher Ressourcen-Modells und stellt acht spannende Fälle vor, deren Problemstellungen in ihrer Praxis am häufigsten auflaufen. In der Kursvorschau erhalten Sie eine Übersicht über Aufbau und Inhalte des Kurses sowie einen Einblick in die einzelnen Kapitel.

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Kursüberblick

Inhalt dieser Kapitelvorschau: Genereller Überblick und vereinfachte Inhaltsangabe

18h
Videokurs
64
Kurseinheiten
Person & Haltung

Schlüsselmomente・Inspiration・Psychodrama・Psychoanalyse・Hypnotherapie・Verhaltenstherapie・Verstand vs. Gefühl・Stil・Rezept für Lebensglück・Eigenschaften eines guten Therapeuten・Verantwortung・Selbstoptimierung

Inhalt dieser Kapitelvorschau: Kleine Auswahl an Fragen


Grundlagen

Selbsterfahrung mit dem Online-Tool・Einordnung des ZRM・Stepped Care Modell nach Fairburn・Entwicklungsstufen und Bestandteile des ZRM・Psychologische Psychotherapie nach Grawe・Transfereffizienz・Forschung・Zielgruppe・Einzelsetting・Gruppensetting

Inhalt dieser Kapitelvorschau: Selbsterfahrung & Stepped Care Modell nach Fairburn


Theorien & Modelle

Neurobiologie・Lernen und synaptische Verbindungen・Zwei-Prozess-Theorie・Bewusste und unbewusste Verarbeitungssysteme und ihre Kommunikationswege・Somatische Marker・Rubikon Modell nach Heckhausen und Gollwitzer・Unterschied zwischen Beabsichtigen und Wollen・Mind-Sets・Präaktionale Handlungsvorbereitung・Embodiment・Wechselwirkung zwischen Körper & Psyche・Feedback-Mechanismen・Ausstrahlung und Auftreten

Inhalt dieser Kapitelvorschau: Die Zwei-Prozess-Theorie


Handwerk

Die fünf Phasen des ZRM in Theorie und Praxis・Das Thema・Bildkartei・Ideenkorb・Affektbilanz・Ressourcenaktivierung・Vom Wunsch zum Motto-Ziel・Kriterien von Motto-Zielen・Vom Motto-Ziel zum Ressourcenpool・Primes und Zielauslöser・Einsatz von Embodiment・Planung des Ressourceneinsatzes・Wenn-Dann-Pläne・Situationstypen-ABC・Integration und Transfer

Inhalt dieser Kapitelvorschau: Einführung in die 5 Phasen des ZRM


Praxisfälle

Wie sieht die konkrete Umsetzung in der Praxis aus? In diesem Teil sehen Sie umfangreiche Fallbeispiele mit ausführlicher Kommentierung. Die Klienten werden in diesem Teil von Improvisationsschauspielenden nach einer kurzen Rollenbeschreibung zur Ausgangssituation gespielt. Der Verlauf und die Dynamik der Fallbeispiele wurden nicht vorgegeben.

Praxis:

Der Fall Lindt:

Frau Lindt steckt in einer komplizierten systemischen Verstrickung mit ihrer dementen Mutter und sucht nach dem „way out“.
Fokus: Arbeit mit Wunschelementen, Arbeit mit Embodiment im Sitzen

Der Fall Brock:

Herr Brock wird als Führungskraft blockiert von einem Wertekonflikt.
Fokus: Arbeit mit Embodiment im Raum, Thema Ausstrahlung und Haltung in Führungspositionen

Der Fall Lenz:

Herr Lenz steckt in einem Paarkonflikt zum Thema Kinderwunsch.
Fokus: Arbeit mit der Bildkartei und Motto-Zielen, Arbeit im Einzelcoaching mit einem zu Grunde liegenden Paarkonflikt

Der Fall Junge:

Frau Junge braucht ein Entscheidungscoaching, um sich zwischen zwei Jobs entscheiden zu können.
Fokus: Arbeit mit der Bildkartei und Motto-Zielen, Thema Selbstoptimierung

Der Fall Schüle:

Frau Schüle, Mutter und Lehrerin, leidet unter ihrem Perfektionismus und möchte mehr Lebensfreude in ihrem Alltag.
Fokus: Arbeit mit der Bildkartei und Motto-Zielen, Primes und Zielauslöser

Der Fall Zach:

Frau Zach ist eine erfolgreiche Businessfrau und möchte einem Burnout vorbeugen.
Fokus: Arbeit mit der Bildkartei und Motto-Zielen

Der Fall Behrendt:

Herr Behrendt ist Musiker und hat ein Aufschieberitis-Problem mit unangenehmen Pflichten.
Fokus: Arbeit mit Wunschelementen und Motto-Zielen, Primes und Zielauslöser

Der Fall "Richie" Siebert:

Richie hat nur noch fünf Wochen bis zur Deadline für seine Masterarbeit und muss Vollgas geben, obwohl er jede Menge Zweifel hat.
Fokus: Arbeit mit Wunsch-Elementen und Wenn-Dann-Plänen


Dr. Maja Storch über life lessons

"Man kann mir bei den life lessons beim Arbeiten über die Schulter schauen und dabei viel über die zahlreichen Variationen und die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des Zürcher Ressourcen Modells lernen. Die handwerklich fabelhaft produzierten Filme sind eine Fundgrube für alle Profis, um das eigene Repertoire zu erweitern."

— Dr. Maja Storch

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